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"...dann ist er um den Schlaf gebracht"

 

aF Schrott-Awards

für besondere Leistungen der Gesellschaft und Sonstiges...

Einstimmig nominiert und verliehen durch Mark Anderson

 

aF-Award für Klimadiktatur

Nachdem viele lange Jahre unser Klima weitestgehend als Konstante in der Weltformel aufgetreten ist, metamorphiert es nun scheinbar zu einer Variablen. Das ist nicht schön, haben wir uns doch an die Konstanz gewöhnt und darauf ausgerichtet. Wir leben eben nicht mehr in den 90ern und die neue Generation lechzt nach Verlässigkeit. Anpassung ist out - Erhalt ist es nicht. Schon gar nicht, seit zwischen BIO-Klimawandel und selbst verursachtem Klimawandel unterschieden wird.

Das war natürlich völliger Unsinn, den ich gerade von mir gegeben habe, denn die Vorstellung, dass BIO-Klimaveränderung einen signifikanten Anteil an den aktuellen Geschehnissen haben könnte, wäre ein äußerst abstruser Zufall und wird aktuell nicht wirklich in Betracht gezogen. Warum auch, denn wer würde es ernsthaft wagen, gegen BIO vorzugehen und sich damit den Zorn der BIO-Gemeinde auf sich zu ziehen?

Anyway, der Kampf für das Gute ist an einer neuen Front eröffnet. Das Gute klingt nach Uneigennützigkeit und Liebe und Frieden und so. Zumindest Uneigennützigkeit muss aber nicht sein, wie Rajendra Pachauri, Vorsitzender des UNO-Weltklimarats, beweist. Seine äußerst weitreichenden und milliardenschweren Geschäftsbeziehungen, deren wirtschaftliche Erfolge maßgeblich von den Empfehlungen des durch ihn geleiteten IPCC abhängen, kann man getrost als eigennützig bezeichnen [1, 2, 3]. Nur - um jetzt auf den Punkt zu kommen - besteht so auch kein Interesse an Theorien und Beweisen, die einen deutlichen Anteil von BIO an der aktuellen Klimaveränderungen zeigen.

Wie mit derartigen "Problemen" umgegangen werden könnte, zeigten u.a. die Forscher der Climate Research Unit (CRU) der Universität von East Anglia, das zu den wichtigsten Datenlieferanten für den Weltklimarat IPCC (geleitet eben durch diesen Rajendra Pachauri) zählt, indem sie ihre Klimamodelle an die globalen Erwartungshaltungen anpassten, anstatt die noch offenen Einflussparameter zu untersuchen [4, 5]. Nur welche Parameter fehlen noch? Ist es der Rückgang der Glatzenbildung bei Männern, was zu einer verminderten Rückreflexion des Sonnenlichtes führt? Ist es die sinkende Zahl der außer Mode gekommenen verspiegelten Sonnenbrillen mit ähnlicher Wirkung? Ist es die sinkende Eitelkeit deutscher Frauen und die damit verbundene Abnahme von Ganzkörperspiegeln? Weniger attraktiv ist die Theorie von Hendrik Svensmark.

Wie auch immer: Die Klimadiktatur ist eine lustige Sache und hat gemeinsam mit ihrem Diktator und seinen Vasallen einen Preis verdient.

 

Noch eine kurze Bemerkung: Der Award wurde klimafreundlich aus Recyclingmaterial gesteckt - nicht geschweißt.

 

aF-Award für Umweltzonen

Beschäftigt man sich etwas intensiver mit der Feinstaubproblematik, muss man feststellen, dass die publizierten jährlichen Todesraten durch Feinstaub auf Studien basieren, die man eigentlich nur als unwissenschaftlich bezeichnen kann. Da es nun aufgrund der Studien auch noch zu einer übermäßigen Gängelei der Bevölkerung bis hin zur Enteignung gekommen ist, bewegte uns dazu, diesem "Schwachsinn" einen aF-Award zu verleihen!

 

 

 

aF-Award für Political Correctness

Gleich vorweg: Im Grunde bin ich eher von der derzeitigen deutschen political uncorrectness fasziniert und würde dafür gern einigen zeitgenössischen Vertretern einen Award schweißen und verleihen. Dieser Award müsste jedoch von deutlich höherer Qualität sein. Dafür fehlt mir aber gerade Zeit, Idee und Geld.

Anyway: Der sanfte Ausdruck der letzten Jahrzehnte, der Aufschrei bei der Verwendung von Vergleichen, die kaum mehr zu verstehenden Verklausulierungen - kurz: das Gequieke beim Aussprechen so mancher Wahrheit geht mir seit einer recht langen Weile gehörig auf den Geist! Es ist an der Zeit, diesen dekadenten Zustand mit glühendem Herzen zu bekämpfen. War das deutlich?

Ja, ich bekenne mich dazu, dass das von Thilo Sarrazin im Lettre International gegebene Interview bei mir höchstes Entzücken und voll krass Respect ausgelöst hat. Zugegeben, ich bin erst darauf aufmerksam geworden, als ein Aufschrei der Empörung durch die Massenmedien ging.

Nun, vor kurzem hat das Bundesverfassungsgericht gesprochen. Bester Boden dafür, dass es wieder interessant werden könnte. Dass die Grenzen langsam verschoben werden, beweist ^beispielsweise der Kommentar von Gunnar Heinsohn in der WELT online am 08.02.2010. Erfrischend unkorrekt.

So, ich habe schon keine Lust mehr auf Schreiben. Nur noch: Darf ein Schweißer auf diese Weise politisch sein? Ich denke schon!

   
   
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