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aF-Award für Klimadiktatur
Nachdem viele lange Jahre unser Klima weitestgehend als Konstante in der
Weltformel aufgetreten ist, metamorphiert es nun scheinbar zu einer
Variablen. Das ist nicht schön, haben wir uns doch an die Konstanz
gewöhnt und darauf ausgerichtet. Wir leben eben nicht mehr in den 90ern
und die neue Generation lechzt nach Verlässigkeit. Anpassung ist out -
Erhalt ist es nicht. Schon gar nicht, seit zwischen BIO-Klimawandel und
selbst verursachtem Klimawandel unterschieden wird.
Das war natürlich völliger Unsinn, den ich gerade von mir gegeben habe,
denn die Vorstellung, dass BIO-Klimaveränderung einen signifikanten
Anteil an den aktuellen Geschehnissen haben könnte, wäre ein äußerst
abstruser Zufall und wird aktuell nicht wirklich in Betracht gezogen.
Warum auch, denn wer würde es ernsthaft wagen, gegen BIO vorzugehen und
sich damit den Zorn der BIO-Gemeinde auf sich zu ziehen?
Anyway, der Kampf für das Gute ist an einer neuen Front eröffnet. Das
Gute klingt nach Uneigennützigkeit und Liebe und Frieden und so.
Zumindest Uneigennützigkeit muss aber nicht sein, wie Rajendra Pachauri,
Vorsitzender des UNO-Weltklimarats, beweist. Seine äußerst
weitreichenden und milliardenschweren Geschäftsbeziehungen, deren
wirtschaftliche Erfolge maßgeblich von den Empfehlungen des durch ihn
geleiteten IPCC abhängen, kann man getrost als eigennützig bezeichnen
[1,
2,
3]. Nur - um jetzt auf den Punkt zu kommen - besteht so auch kein
Interesse an Theorien und Beweisen, die einen deutlichen Anteil von BIO
an der aktuellen Klimaveränderungen zeigen.
Wie mit derartigen "Problemen" umgegangen werden könnte, zeigten u.a. die Forscher der
Climate Research Unit (CRU)
der Universität von East Anglia, das zu den wichtigsten Datenlieferanten
für den Weltklimarat IPCC (geleitet eben durch diesen Rajendra Pachauri)
zählt, indem sie ihre Klimamodelle an die globalen Erwartungshaltungen
anpassten, anstatt die noch offenen Einflussparameter zu untersuchen [4,
5]. Nur welche Parameter fehlen noch? Ist es der
Rückgang der Glatzenbildung bei Männern, was zu einer verminderten
Rückreflexion des Sonnenlichtes führt? Ist es die sinkende Zahl der
außer Mode gekommenen verspiegelten Sonnenbrillen mit ähnlicher Wirkung?
Ist es die sinkende Eitelkeit deutscher Frauen und die damit verbundene
Abnahme von Ganzkörperspiegeln? Weniger attraktiv ist die Theorie von
Hendrik Svensmark.
Wie auch immer: Die Klimadiktatur ist eine lustige Sache
und hat gemeinsam mit ihrem Diktator und seinen Vasallen einen Preis
verdient.
Noch eine kurze Bemerkung: Der Award wurde
klimafreundlich aus Recyclingmaterial gesteckt - nicht geschweißt. |
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aF-Award für Umweltzonen
Beschäftigt man sich etwas intensiver mit der Feinstaubproblematik, muss
man feststellen, dass die publizierten jährlichen Todesraten durch
Feinstaub auf Studien basieren, die man eigentlich nur als
unwissenschaftlich bezeichnen kann. Da es nun aufgrund der Studien auch
noch zu einer übermäßigen Gängelei der Bevölkerung bis hin zur
Enteignung gekommen ist, bewegte uns dazu, diesem "Schwachsinn" einen
aF-Award zu verleihen! |
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aF-Award für Political Correctness
Gleich vorweg: Im Grunde bin ich eher von der derzeitigen deutschen
political uncorrectness fasziniert und würde dafür gern einigen
zeitgenössischen Vertretern einen Award schweißen und verleihen. Dieser
Award müsste jedoch von deutlich höherer Qualität sein. Dafür fehlt mir
aber gerade Zeit, Idee und Geld.
Anyway: Der sanfte Ausdruck der letzten Jahrzehnte, der Aufschrei bei
der Verwendung von Vergleichen, die kaum mehr zu verstehenden
Verklausulierungen - kurz: das Gequieke beim Aussprechen so mancher
Wahrheit geht mir seit einer recht langen Weile gehörig auf den Geist!
Es ist an der Zeit, diesen dekadenten Zustand mit glühendem Herzen zu
bekämpfen. War das deutlich?
Ja, ich bekenne mich dazu, dass das von Thilo Sarrazin im Lettre
International gegebene
Interview bei mir höchstes Entzücken und voll
krass Respect ausgelöst hat. Zugegeben, ich bin erst darauf aufmerksam
geworden, als ein Aufschrei der Empörung durch die Massenmedien ging.
Nun, vor kurzem hat das Bundesverfassungsgericht
gesprochen. Bester Boden dafür, dass es wieder interessant werden
könnte. Dass die Grenzen langsam verschoben werden, beweist
^beispielsweise der
Kommentar von Gunnar Heinsohn in der WELT online am 08.02.2010.
Erfrischend unkorrekt.
So, ich habe schon keine Lust mehr auf Schreiben. Nur noch: Darf ein
Schweißer auf diese Weise politisch sein? Ich denke schon!
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